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Kurzinfo

Da bei einer AMD im Frühstadium kaum Symptome auftreten, sind regelmäßige Augenuntersuchungen wichtig. Wenn Sie aufgrund Ihres Alters, Ihrer familiären Belastung, Ihres Lebensstils oder einer Kombination dieser Faktoren einem Risiko für AMD ausgesetzt sind, sollten Sie nicht warten, bis Sie eine Veränderung der Sehkraft bemerken, ehe Sie sich auf eine AMD untersuchen lassen.

Frühzeichen einer AMD

Die Frühzeichen einer AMD können ab dem 50. Lebensjahr auftreten, auch wenn deutliche Symptome und ein Sehverlust vor dem 65. Lebensjahr ungewöhnlich sind.

Wann tritt eine AMD auf?

Die wichtigsten Risikofaktoren einer AMD sind: Alter, familiäre Belastung, Rauchen und schlechte Ernährung.

Erkennen einer AMD

Die regelmäßige Durchführung des Amsler-Gitter-Tests an jeweils einem Auge mit normaler Lesebrille kann dazu beitragen, plötzliche Veränderungen der zentralen Sehschärfe zu erkennen. Dies kann auf ein Fortschreiten der AMD hindeuten. Auch wenn das Amsler-Gitter hilfreich ist, ersetzt es nicht die regelmäßigen Augenuntersuchungen.

Häufigkeit einer AMD

In Australien zeigen etwa 15 % der Menschen über 50 (oder 1,2 Millionen) Anzeichen einer AMD. Damit gilt die Erkrankung in Australien als häufigste Ursache für Blindheit im gesetzlichen Sinne und Sehverlust.

Risikofaktoren einer AMD

Die Risiken einer AMD steigen mit dem Alter deutlich an. 30 % der über 80-Jährigen leiden unter dieser Erkrankung.

Was sind die Symptome einer AMD?

Folgende Symptome können mit fortschreitender Krankheit auftreten: Schwierigkeiten beim Lesen kleiner Schrifttexte, Verzerrungen wie etwa gerade Linien, die wellig oder gebogen erscheinen, Schwierigkeiten beim Erkennen von Gesichtern und dunklen Flecken oder leere Stellen in der zentralen Sehschärfe.

Weitere Symptome können ein eingeschränktes Farbsehen und ein schlechtes Nachtsichtvermögen einschließen.

AMD im Frühstadium

Eine AMD im Frühstadium kann in späteren Stadien zu einer „trockenen“ AMD (auch als geografische Atrophie bezeichnet) fortschreiten, bei der der Sehverlust normalerweise über viele Jahre auftritt, letztendlich jedoch erheblich sein kann.

Feuchte AMD

Die feuchte Form der AMD betrifft etwa 10–15 % der Patienten mit einer AMD, ist dabei jedoch für etwa 90 % aller Fälle des von der Erkrankung verursachten schweren Sehverlusts verantwortlich. Bei der feuchten AMD beginnen abnormale Blutgefäße unter dem RPE zu wachsen und sondern Blut oder Flüssigkeit unter und manchmal auch in die Netzhautzellen an der Makula ab. Dies kann außerdem zu einer dauerhaften Vernarbung der Netzhaut führen. Eine feuchte AMD kann sich sehr schnell entwickeln.

Behandlung der feuchten AMD

Die feuchte AMD ist nicht heilbar, jedoch kann die Behandlung mit regelmäßigen Injektionen mit VEGF-Hemmern in das Auge das Fortschreiten eines Sehverlusts stoppen oder verlangsamen. Um das Sehvermögen zu erhalten, ist es wichtig, dass die Behandlung so schnell wie möglich nach dem Beginn der Blutung beginnt und die Injektionen – möglicherweise ein Leben lang – erfolgen.

Andere Formen der Makuladegeneration

Andere Formen der Makuladegeneration können schon bei viel jüngeren Menschen auftreten, sie sind jedoch in der Regel durch erbliche Erkrankungen bedingt. Zum jetzigen Zeitpunkt ist 2RT™ jedoch nicht für die Behandlung der bei jüngeren Menschen auftretenden Formen der Erkrankung indiziert.

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